Die alkoholkranke „Yuriko“ schlief oft mit einer Flasche Alkohol in der Hand vor ihrer Wohnung. Wenige Minuten später rief ihr ein Mann zu und erklärte, sie sei betrunken in das falsche Zimmer gegangen. Er begleitete sie in ihr Zimmer, und die berauschte „Yuriko“ verführte ihn und schlief sofort mit ihm. Ihre Beziehung hielt an, und schließlich erlag „Yuriko“ ihrer Sehnsucht nach einer außerehelichen Affäre. Einige Tage später, genervt von den ständigen Ermahnungen ihres Mannes, mit dem Trinken aufzuhören, suchte „Yuriko“ den Mann auf. Sie suchte bei ihm Trost und ihr Gesichtsausdruck verzerrte sich. Sie war am tiefsten Punkt der Verderbtheit angelangt…