Makoto, ein Einzelkind, das in einer Mutter-Sohn-Familie aufgewachsen ist, ist übermäßig sanftmütig und wenig selbstbewusst; zudem zeigt sie Feigheit. Als sie eines Tages mitansehen muss, wie Makoto von Mitschülern schikaniert wird, meldet sie dies sofort der Schule. Die Mitschüler, nun voller Hass, sind zwar kurzzeitig erleichtert, nachdem sie suspendiert wurden, doch sie nehmen Makoto erneut ins Visier und machen ihn zu ihrem nächsten Opfer. Trotz wiederholter Entschuldigungen weigern sie sich zu vergeben, und von diesem Tag an wird sie von mehreren Männern vergewaltigt…