Nana Maeno, die seit ihrem Rücktritt nur in wenigen Filmen mitgewirkt hat, bat darum, ihren Abschiedsfilm in dieser Produktion drehen zu dürfen. Ich denke, es lag daran, dass sie die Reihe mit einem zufriedenstellenden Abschluss beenden wollte. Der anstrengende Drehprozess, den Nana Maeno bei AV absolvierte, wurde als ihre „spirituelle Reise“ des Wachstums betrachtet. Dieser letzte Film zielt darauf ab, dem Werk durch die Auseinandersetzung mit ihren Lebenserfahrungen eine universelle Bedeutung zu verleihen. Dieses Werk ist sowohl Nana Maenos Abschiedsfilm als auch ein Segen für all die Schauspielerinnen, die oft als „Lufttanks“ bezeichnet werden (in Anlehnung an Schauspielerinnen, die unermüdlich gearbeitet und das Publikum mit ihrem Lächeln berührt haben, bevor sie sich still zurückzogen – ich möchte ihnen danken).