Zehn Jahre nach ihrer Hochzeit kühlte Renas Beziehung ab, was sie sehr beunruhigte. Die Situation verschlimmerte sich, als ihr Mann vergaß, einen Tisch zum Jahrestag zu reservieren. In dieser misslichen Lage war Ozawa, der Osteopath von nebenan, Renas einziger Trost. Sie fand Erleichterung darin, den wirren Reden ihres Mannes während der Massagen zuzuhören, und als Ozawa sie mit kräftigen, aber sanften Händen berührte, erinnerte sich Rena an weibliche Lust. Sie vergaß ihre Schuldgefühle, ihr Körper brannte vor Verlangen, sie sehnte sich nach Ozawa, ihre Lippen und Füße verschlungen, und gab sich dem innigen Geschlechtsverkehr hin…