Erst nach den Dreharbeiten erfuhr ich, dass Frau Naoka offenbar gerne in sich selbst investiert und sich jeden Monat ein bisschen was anhäuft, wie beim Sparen. Ihr Anus ist ebenfalls ein bemerkenswertes Kapital. Sie lebt ein bodenständiges Leben, als würde sie jeden Tag fleißig daran arbeiten, ihn zu öffnen. Ihre ehrliche Persönlichkeit scheint sich in ihrem Anus widerzuspiegeln; ihre offenen Reaktionen machen deutlich, dass sie ihn wirklich genießt. Es ist weniger so, als wüsste sie, wann ihr Interesse am Anus begann, sondern eher, als würde sie ihren Alltag leben, ohne ihre inneren Gefühle zu hinterfragen, fast wie ein Lebensmotto. Sie ist geradezu eine Verfechterin sexueller Begierde, und diese Arbeit kann nur einen kleinen Teil davon zeigen, was wirklich schade ist. Als wahrer Anus-Enthusiast habe ich jedoch bis zum Schluss nie daran gezweifelt.