Ling ist mit einem Baseballprofi verheiratet. Jedes Jahr zum Obon-Fest kehrt sie ins Elternhaus zurück – eine Zeit, die sie fürchtet. Denn dort muss sie die älteren Männer des Ortes wie eine Kellnerin bedienen und sexuelle Gefälligkeiten ertragen, die diese als unerträglich empfinden. Sie kann den Männern, die sich um ihren Mann gekümmert haben, als er ein Kind war, nichts abschlagen, denn sie haben ihn großgezogen.