In der Bibliothek lernte ich ein unschuldiges, naives Mädchen namens Kino Machi kennen, das sich für Literatur begeisterte. Oft kam sie zum Lesen in mein Zimmer. Ihre Unbefangenheit weckte meine Lust, und ehe ich mich versah, hatten wir eine sexuelle Beziehung. Sie hatte sadistische Neigungen und streichelte mit ihren federleichten Händen meinen Penis, während sie langsam meine Brustwarzen leckte. Meine Eichel schwoll von ihrem Lecken an, bis ich nicht mehr an mich halten konnte und ejakulierte, wobei mein Samen in ihren speichelgefüllten Mund spritzte! Tagtäglich war dieses engelsgleiche Mädchen mit Brille ihren dreisten und obszönen Annäherungsversuchen ausgesetzt.